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Unsere Idee · Blue Food

Unser Planet ist blau.

Ein großer Teil seiner Nahrungskette beginnt im Wasser. Mikroalgen machen aus Licht, Wasser, CO2 und Nährstoffen wertvolle Biomasse – seit Milliarden Jahren.

Symbolbild

Wir bringen dieses Prinzip in die Stadt.

ALGENWERK macht daraus Lebensmittel, die einen nachhaltigen, nährstoffrelevanten und funktionalen Mehrwert bieten.

Die meisten Mikroalgen kommen heute getrocknet als Pulver auf den Markt. Wir gehen einen anderen Weg: Wir kultivieren Spirulina in unseren selbst entwickelten geschlossenen Photobioreaktoren in Dresden und liefern sie frisch – ungetrocknet und pur, ohne Zusätze. So bleibt die Biomasse als Ganzes erhalten: mild im Geschmack, intensiv in der Farbe, funktional in der Rezeptur.

Versorgung und Ressourcen

Planbar. Ganzjährig. Ressourcenschonend.

Frische Spirulina aus dem geschlossenen Photobioreaktor ist unabhängig von Wetter und Saison – und braucht dafür wenig Wasser und keine Ackerfläche für die Kultivierung.

≈ 52 l
Wasser je kg Paste über die gesamte Vorkette*
0,13 m²
Fläche je kg Paste, nur indirekt in der Vorkette – kein Acker für die Kultur*
365 Tage
Produktion im Jahr, unabhängig von Wetter und Saison

* Life Cycle Assessment nach ISO 14040/44 (van Daal, Wageningen University & Research mit UNU-FLORES Dresden, 2024), Cradle-to-Gate am Dresdner Prozess, ReCiPe 2016: Water Consumption Potential 0,52 m³ und Landnutzung 1,28 m²·a je kg Spirulina-Trockenmasse, umgerechnet auf Paste mit 10 % Trockensubstanz.

Ökobilanz

Ressourcen, die man messen kann.

Licht, Wasser, Nährstoffe und eine Kohlenstoffquelle: Das braucht die Kultur. Was das für Ihre Lieferkette bedeutet, zeigt unsere Ökobilanz – mit Zahlen für Ihren Nachhaltigkeitsbericht und Ihre Lieferantenbewertung.

Systemgrenze · Cradle-to-Gate

Vorprodukte

Wasser, Nährstoffe, Carbonatquelle, Strom

Realer Dresdner Prozess

Kultivierung, Ernte, Konzentrierung, Abfüllung

Werkstor

Ende der Bilanz

Nicht in dieser Bilanz

Transport zum Kunden, Weiterverarbeitung, Nutzung

Wasser: Water Consumption Potential 0,52 m³ je kg Spirulina-Trockenmasse → umgerechnet auf Paste mit 10 % Trockensubstanz ≈ 52 l je kg Paste.

Fläche: Landnutzung 1,28 m²·a je kg Spirulina-Trockenmasse → umgerechnet auf Paste mit 10 % Trockensubstanz ≈ 0,13 m² je kg Paste.

Was die Bilanz zeigt

Die Ökobilanz nach ISO 14040/44 erfasst den realen Dresdner Prozess von den Vorprodukten bis zum Werkstor in 18 Wirkungskategorien. Wasser und Fläche sind die stärksten Werte: Der Reaktor steht in der Halle, nicht auf dem Acker.

Was Sie davon haben

Kennzahlen je Kilogramm Zutat mit Quelle und Systemgrenze – für Nachhaltigkeitsbericht, Lieferantenbewertung und Produktkommunikation. Dazu kurze Wege in ununterbrochener Kühlkette innerhalb Deutschlands.

Wo unsere Hebel liegen

Strom für die Beleuchtung und die Carbonatquelle bestimmen den CO₂-Fußabdruck. Unser Hebel ist der Strom.

Power2Food.

Die Nutzung volatiler erneuerbarer Energie, wenn Wind und Sonne sie liefern.

Wir sagen nicht „klimaneutral“. Wir nennen die Werte, die wir belegen können: Wasser und Fläche.

Quelle

* Life Cycle Assessment nach ISO 14040/44 (van Daal, Wageningen University & Research mit UNU-FLORES Dresden, 2024), Cradle-to-Gate am Dresdner Prozess, ReCiPe 2016: Water Consumption Potential 0,52 m³ und Landnutzung 1,28 m²·a je kg Spirulina-Trockenmasse, umgerechnet auf Paste mit 10 % Trockensubstanz.

Drei Wege zu ALGENWERK

  • Zutat: frische Spirulina mit Spezifikation, Kühlkette und Anwendungsbegleitung
  • Co-Development: Produkte gemeinsam entwickeln
  • Werk: PACT-Anlagen, Prozesse und Marktzugang aus einer Hand
Silke Schneese-Kibler
Sales & Customer Care
ssk@algenwerk.de
Porträt Gunnar Mühlstädt
Gunnar Mühlstädt
CTO und Leitung Vertrieb
+49 351 896 905 00 · gm@algenwerk.de